Whiteboard, Drehtafel, Flipchart oder digitales Whiteboard

Whiteboard vs. Flipchart – wann eignet sich welches Medium?

Flipcharts sind ein riesiger Notizblock, einmal mit Markern beschrieben bleibt das Geschriebene stehen. Sollen bestimmte Punkte noch einmal abgerufen werden, können die Seiten zurückgeblättert werden. Flipcharts sind meist mobil und benötigen nicht viel Platz.
Whiteboards hingegen halten Inhalte nur temporär fest und es ist nichtmöglich eine Seite wie beim Flipchart umzublättern. Eine Ausnahme bieten Drehtafeln die zwei Seiten Platz anbieten. Dafür erschöpft sich die beschreibbare Fläche von Whiteboards nie.
Von beiden Medien müssen Inhalte abgenommen werden um weiter nutzbar zu sein. Die Blätter des Flipcharts können eingepackt und an andere Orten ausgewertet werden. Deshalb eignet sich das Flipchart für einfache Dokumentationszwecke. Ist der Wechsel zwischen den Inhalten ständig, bietet sich eher die Tafel an. Auch bieten große Drehtafeln viel Schreibfläche.
Beide Varianten verbindet die Notwendigkeit, dass Marker benutzt werden. Problematisch zeigte sich der stetige Wechsel zwischen beiden Medien. Permanentmarker verträgt machen Whiteboards bei hüfiger Verwechslung weniger ansehnlich.

Welche Materialien gibt es bei Weißwandtafeln?

Am unempfindlichsten zeigen sich Whiteboards mit Porzellan- bzw. Emaille-Beschichtung und Glas. Hier haften selbst Permanentmarker nicht langfristig. Die Reinigung kann trocken oder feucht erfolgen. Der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis relativiert sich bei stark frequentierter Benutzung. Wo Stahlplatten als Grundlage dienen sind emaillierte Whiteboards magnethaftend die Lackierung hält sehr gut. Lack als Oberflächenbeschichtung durchläuft mehrere Beschichtungen die nach dem Auftrag gehärtet werden. Das Verfahren ermöglicht Gitternetze, Linien oder Grafiken permanent aufzutragen.

Was macht ein gutes Whiteboard aus?

Verschmutzungsresistenz und Reinigungsmöglichkeit geben den Ausschlag bei der Auswahl eines guten Whiteboards.
Glatte Flächen gewährleisten optimale Schreibeigenschaften und das Abwischen fällt leicht. Porzellan- oder Glasüberzüge wehren am bestn Schmutz und ab und sind unempfindlich Reinigungsmitteln gegenüber. Günstig sind auch lackierte Whiteboards, für den einfachen Gebrauch sind diese Tafeln ausreichend.

Die Vorteile von digitales Whiteboards

Gute Präsentationen setzen auf Mitwirkung und Miterleben. Medien erlauben flexible Wiederholung nach individuellen Bedürfnis. Das interaktive Whiteboard setzt durch ein Sensornetz Handbewegungen oder Signale eines digitalen Stiftes in computerunterstützte Befehle um die mit dem Rechner kommunizieren. Das Bild, das auf die Weißwandtafel projiziert wird, stammt von einem Beamer. Neben Softwareversionen spielt die verwendete Technologie eine wesentliche Rolle und damit das spezifische Verfahren der Datenübertragung.
Allen Varianten digitaler Weisswände ist gemeinsam dass die Oberfläche von einem Projektionsgerät bestrahlt wird. Dieser überträgt zum Beispiel den Desktopinhalt eines Computers. Unterschiede bestehen in der Art der Übertragung.
Analog resistive sowie elektromagnetische Whiteboards besitzen ein angelegtes Netz aus Leiterbahnen. Das kapazitative Whiteboard erinnert in der Funktion an ein Touchpad.

Die trigonometrische Technik

Die trigonometrischen Systeme benötigen nicht unbedingt eine Weisswandtafel. Ein geeigneter Stift basierend auf Laser, Infrarotstrahlen oder Ultraschall generiert die Signaturen. Empfangseinheiten an den Tafelseiten registrieren den Verlauf und mögliche Signale des Eingabestiftes.

Maßgeschneiderte Lösungen:

Sie suchen noch das richtige Whitebaord, Flipboard oder Wandboard? Haben Vorstellungen zur analogen Nutzung oder Projektion?
Für Auskünfte und ein detailliertes Angebot nutzen Sie bitte unser Formular oder treten via Email mit uns in Kontakt.